• Herzlich Willkommen

    Ich nehme mir Zeit für Sie, und finde mit Ihnen zusammen eine Lösung, damit Ihr Körperliches-, geistiges- und seelisches Wohlbefinden wieder in Einklang kommt für ein gesundes und zufriedenes Leben.

    Die Ursachen um eine/n Physiotherapeuten/in aufzusuchen sind sehr  vielfältig:

    Arbeits-, Verkehrs- und Sportunfälle, Veränderungen und Erkrankungen am Bewegungsapparat, an Lungen, Nerven, Herz und Kreislaufsystem, Altersbeschwerden oder Gewohnheiten, die den Bewegungsapparat schädigen.

    Häufig sind diese Veränderungen der Funktionen mit Leistungseinschränkungen, Schmerzen, Verformungen, Kraftverlust und Mobilitätseinschränkungen sowie Koordinationsmängeln verbunden.

    Um mit diesen Problemen umgehen zu können, stehen den Physiotherapeuten vielfältige Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung:

    Mobilisation der Gelenke, Verbesserung der Muskelfunktion, Bewegungsschulung sowie physikalische Maßnahmen.

     

    Regelmäßige Fortbildungen garantieren Ihnen, dass unsere therapeutischen Fähigkeiten immer auf dem neuesten Stand bleiben.

     

    "Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben."
    Cicely Saunders

     

    "Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben."
    Albert Einstein

  • Leistungen:

    • Neuromobilisation

      Neuromobilisation ist eine Mobilisationstechnik für das Nervensystem. Der Nerv kann mit seiner Umgebung verklebt oder durch andere Strukturen (z.B. Bandscheibe) eingeengt und somit auch in seiner Beweglichkeit eingeschränkt sein.

      Durch die Therapie wird das Gleitverhalten der Nerven verbessert und die daraus resultierenden Auswirkungen wie Beweglichkeitseinschränkungen, Schmerzen, Brennen oder Ameisenlaufen positiv beeinflusst d.h. mit der Neuromobilisation ist es möglich, dass die Nervenbahnen wieder an Gleitfähigkeit gewinnen und so Schmerzen reduziert und die Beweglichkeit verbessert wird.

      Das bekannteste Konzept der Neuromobilisation ist das nach Butler, was nach Focke, Streeck u.ä modifiziert wurde.

      Vor allem nach Bandscheibenvorfällen oder anderen Kompressionsneuropathien ist diese Therapieform ideal und kann mit anderen Therapien wie Wärmebehandlungen oder manuelle Therapie gut kombiniert werden.

        

    • PNF

      Die propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (kurz PNF) ist eine Behandlungsmethode in der Neurophysiologie.

      Die PNF-Methode wurde in den Jahren von 1946 bis 1951 vom Neurophysiologen Dr. Kabat und der Physiotherapeutin Margaret Knott in den USA entwickelt. Im Wesentlichen basiert die PNF Methode auf den von Sherrington, Hellebrandt, usw. entdeckten Grundprinzipien der Neurophysiologie.

      Bei der PNF wird die funktionelle Einheit von Nerven und Muskeln (neuromuskulär) über die Stimulation möglichst vieler innerer und äußerer Rezeptoren (propriozeptiv) genutzt, um normale Bewegungsmuster zu bahnen bzw. zu erleichtern (facilitieren).

      Dem "spiralförmigen" anatomischen Verlauf der Muskelketten wird durch spezifische Bewegungsmuster Rechnung getragen.

    • Physiotherapie

      Physiotherapeuten analysieren und interpretieren sensomotorische Funktions- und Entwicklungsstörungen, um sie mit speziellen manuellen und anderen physiotherapeutischen Techniken zu beeinflussen.

      Primärer Ansatzpunkt ist das Bewegungssystem und das Bewegungsverhalten, wobei das Ziel Schmerzfreiheit und ökonomisches Bewegungsverhalten ist oder das Schaffen von Kompensationsmöglichkeiten bei irreversiblen Funktionsstörungen.

      Eine Physiotherapeut/in, beeinflusst aber auch Funktionsstörungen innerer Organe, verbessert die Eigen- und Fremdwahrnehmung sowie die Sozialkompetenz und will ebenfalls auf die psychische Leistungsfähigkeit einwirken.

      Ziele der Physiotherapie sind darüber hinaus, Eigenständigkeit und Selbständigkeit des Patienten zu fördern und die Selbstheilungskräfte des Organismus zu aktivieren.

    • Schlingentisch

      Durch Ganz- oder Teilaufhängung in einem speziellen Verfahren nimmt man dem Körper die Belastung in einem zu stark beanspruchtem Bereich, dadurch werden unter Verringerung des Schwerkrafteinflusses Gelenkbewegungen auch bei schwersten Schmerzzuständen möglich.

      Der Patient erfährt dadurch eine Erleichterung vieler Bewegungen durch die Aufhebung der Schwerkraft.

      Ziel ist es dabei, die Gewichtskraft der Extremitäten oder des Rumpfes in den Gelenken zu reduzieren und somit Bewegungen zu erleichtern, oder eine Druckminderung auf komprimierte Nervenwurzeln zu erreichen.

    • Manuelle Lymphdrainage

      Das Lymphsystem ist ein wichtiges Gefäßsystem. Feine Gefäße spannen sich wie ein Netz im ganzen Körper:

      Sie beginnen dabei als Kapillaren im Gewebe zwischen den Zellen, vergrößern sich zu Lymphgefäßen, die bestimmte Lymphknoten passieren, vereinigen sich weiter zu Lymphsammelstämmen und münden schließlich über die große Hohlvene in das Kreislaufsystem. Das Lymphsystem hat die Aufgabe, Flüssigkeiten abzutransportieren und zu filtern, die sich im Gewebe bei verschiedenen Stoffwechselvorgängen ansammeln.
      Störungen dieser Funktion führen meist zu einer Ansammlung der Gewebsflüssigkeit, die nach außen durch Schwellungen sichtbar werden kann.

      Die Manuelle Lymphdrainage ( MLD ) hat das Ziel, den Lymphfluss anzuregen und ödematisierte Körperareale zu entstauen. Durch entsprechende Griffe wird die Lymphe vom Ödemgebiet in ödemfreie Gebiete verschoben, von wo sie der Körper dann abtransportiert.

      Die MLD ist eine sanfte Therapie, die keine Schmerzen verursachen darf.

      Anders als bei der klassischen Massage möchte man keine Mehrdurchblutung erreichen, sondern beschränkt sich mit der Intensität der Griffe auf Haut und Unterhaut. Unabdingbar mit der MLD ist die Kompressionstherapie verbunden, die durch Kurzzugbinden oder bei längerfristigen Patienten mit Kompressionsstrümpfen erfolgt. Anwendung findet die MLD z.B. nach Verletzungen und Operationen, bei Lymphödemen nach Entfernung von Lymphknoten, chron. venösen Insuffizienzen und vielem mehr.

      Physikalische Therapie (Wärmetherapie, Kältetherapie)

    • Wärmetherapie (Fango, Heißluft, Heiße Rolle)

      Durch lokale Überwärmung wird die Durchblutung und das Immunsystem angeregt. Außerdem kommt es zur Reduktion des Muskeltonus und zu Schmerzlinderung. Zusätzlich kann es zur unspezifischen Stimulation der mit dem Anwendungsgebiet reflektorisch verbundenen Organe kommen.

    • Kältetherapie (Eispackungen)

      Anwendung von Kälte führt zu reaktiver Mehrdurchblutung und damit zu unspezifischer Stimulation lokaler Anpassungsprozesse. Eine abschwellende Wirkung ist umstritten.

      Haupteffekt scheint die lokale Schmerzlinderung zu sein. Dadurch können Schmerzbedingte Bewegungsmuster normalisiert werden.

  • Alternative Therapien:

    • Yoga bei Rückenproblemen

      Spezialisiertes Yoga für Menschen mit Rückenproblemen, die die eine aktive Methode wählen, um ihren Rücken zu heilen.

      Yoga ist eine der sechs klassischen Schulen der indischen Philosophie.

      Im Yoga geht es um die Vereinigung des individuellen Selbst mit dem unendlichen universellen Selbst.

      Es gibt viele verschiedene Formen des Yoga, aber aufgrund seiner Popularität im Westen, denkt man bei dem Begriff Yoga häufig erst einmal an die körperlichen Übungen, die Asanas oder Yogasanas, genannt werden.

      Kombiniert man diese mit Atemübungen (Pranayama) praktiziert man klassisches Hatha Yoga.

    • Hangab

      Hangup steht für aushängen und ist eine neue und sehr wirksame Methode, um körperliche und seelische Leiden aufzulösen.

      Der wichtigste Aspekt ist die Aktivierung der Selbstheilungskräfte, die regulierung von Puls und Blutdruck, Ausgleich in rechts / links in Gehirnebene, Bandscheibenentlastung, Blockade Lösung auch in Chakren und beeinflusst Nervosität, Schlafstörungen und andere Leiden günstig.

  • Hausbesuche

    Selbstverständlich führen wir auch Hausbesuche durch, falls Sie nicht in der Lage sind, uns in der Praxis zu besuchen. Hierzu benötigen Sie eine Verordnung von Ihrem Arzt.

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